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Testbericht Orbi RBR20-Tri-Band WiFi-Router von Netgear

*Werbung* kostenloses Testgerät

Vor einer Woche traf der Orbi RBR20-Tri-Band WiFi-Router von Netgear bei uns ein. Er kam gut geschützt in einer hübschen blau-türkisen Box mit zusätzlicher Pappbanderole daher, auf der schon alle wichtigen Informationen zum Router lesbar waren. Der Inhalt war vollständig, wie beschrieben. Alles war dabei; der Router selbst, ein 2m langes Netzwerkkabel, ein 12V/1,5A-Netzteil, eine CD mit Installationsanweisungen und Kurzanleitungen in diversen Sprachen.

Natürlich geht es in erster Linie um die technische Seite des Gerätes, aber mich begeisterte als erstes die Optik des Routers. Die üblichen „Kästen“ anderer Router sind schlicht und irgendwie langweilig gestaltet. Der Orbi ist modern, hat keine Ecken und Kanten und passt sehr schön zu modernen Dekoelementen, wie Vasen o.ä. Hier also schon mal ein Pluspunkt für das ansprechende Aussehen, was für mich als Frau nicht gerade unbedeutend ist. ;-)
Die Installation des Routers war wirklich unkompliziert. Zwar übernahm das mein Mann, aber die einfache Handhabung nahm mir auf jeden Fall die Scheu, wenn nötig, selbst das Gerät in Funktion zu bringen. Nachdem Netzwerkkabel und Netzteil verbunden waren, haben wir über die Orbi-App die Installation vorgenommen. Man wird Schritt für Schritt angeleitet und es klappte prima. Das blaue Licht leuchtet, wenn alles fertig ist. Auch dies ging wirklich schnell. Keine 2 Minuten und der Router war bereit. Einmal eingerichtet und wir konnten bei jedem neuen Start des Internets sofort auf die neue Verbindung zugreifen. Auch hier kein Problem.
Nun ging es ans Testen der Stabilität des Netzes und der Geschwindigkeit. Bisher waren wir immer sehr unzufrieden mit dem doch recht langsamen Internet und es war mega anstrengend, wenn es zwischendrin abbrach, ohne ersichtlichen Grund. Da wir ein Heimnetzwerk eingerichtet haben und von mehreren Geräten gleichzeitig aufs Internet zugreifen, schien das frühere WLAN irgendwie überfordert.
Mit der App konnten wir nun super nachprüfen, welche Geräte gerade angemeldet waren und wie schnell z.B. Daten up- bzw. downgeloadet wurden.
Bei unserer alten Verbindung konnten 7,9 Mbit/s downgeloadet und 5,8 Mbit/s upgeloadet werden. Ich persönlich konnte damit nicht besonders viel anfangen, sah aber später den enormen Unterschied zum Orbi. Dieser downloadete 29,14 Mbit/s und uploadete 9,25 Mbit/s als wir das erste Mal überprüften. Das Ergebnis überraschte uns sehr. Wir prüften später noch mit mehreren Geräten und kamen bei 3 Geräten gleichzeitig auf einen bisherigen Höchstwert von 47,31 Mbit/s beim Download und 11,04 Mbit/s beim Upload.

Leider brach die Verbindung trotzdem 2x zwischendrin ab, fand sich aber innerhalb von ca. 30 Sekunden wieder und blieb dann stabil. Woran genau das lag, konnten wir noch nicht feststellen. Aktuell läuft alles reibungslos, ohne Unterbrechungen.

Wir sind sehr zufrieden und können den Orbi bedenkenlos weiterempfehlen. Abzug gibt es für das zweimalige Austeigen des Wlans.

4 von 5 Herzchen ♥♥♥♥

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Test – Waschmaschine von Bosch

*Werbung* (unbezahlt) Gerät selber gekauft

Mit auf dem Bild Fleckchen. Ihn gabs nicht gratis dazu, ihn hatten wir schon ;-)))

 

Irgendwann kommt wohl bei jedem die Zeit, in der sich der Technik-Teufel zu Hause einschleicht und nach und nach ein Gerät nach dem anderen zerstört. Man bezeichnet dies gerne als Pechsträhne, aber dahinter steckt oft etwas ganz anderes. Darauf möchte ich heute jedoch nicht genauer eingehen, sondern ganz positiv gestimmt unsere neueste Errungenschaft vorstellen.

Über 10 Jahre lang begleitete mich nun unsere Hanseatic-Waschmaschine ohne Gemurre und Gezicke, eine entspannte Beziehung zwischen Maschine und Mensch ;-). Leider ist sie jetzt im Waschmaschinenhimmel und eine Neue musste her. Und genau hier fing das Problem an.

Welche bitte sollte es denn sein? Ich verbrachte eine halbe Ewigkeit im Internet und recherchierte, was das Zeug hielt. Dutzende Rezensionen, Testberichte von Herstellern und Stiftung Warentest und das Ergebnis war gleich Null. Ein Waschmaschinen-Dschungel da draußen, der mich alles andere als glücklich machte.

Was nun? Wie so oft in meinem Leben entschied ich auch dabei aus dem Bauch heraus und bestellte die Bosch WAW32541.

Was war mir wirklich wichtig? Sie sollte halbwegs bezahlbar bleiben, trotzdem kein No-Name-Produkt sein. Der Stromverbrauch sollte relativ gering sein, am liebsten A+++. Absolut wichtig war mir, dass sie ein recht großes Fassungsvermögen besitzt und man locker Kopfkissen und Bettdecken waschen kann.

Preis: 579,- 

Energieverbrauch: durchschnittlich 0,43 W pro Wäsche

Energieklasse: A+++

Fassungsvermögen: 8 Kg

 

Kein Trockner? Nee mein Schatz, kein Trockner. Mein Mann kann das zwar nicht nachvollziehen, aber ich liebe den Geruch frisch gewaschener Wäsche und fände es echt schade, sie sofort wieder in den Schrank zu legen, ohne 1-2 Tage den Duft von Weichspüler in unserer Wohnung zu schnuppern. Auch das Aufhängen und Abnehmen der Wäsche mache ich unglaublich gerne. Erinnert mich ein bisschen an meine Kindheit, wenn ich Mama dabei helfen durfte.

Service oder nicht? Bestellt habe ich online bei der computeruniverse GmbH. Die Bestellung war unkompliziert und man konnte Zusatzoptionen buchen, wenn man wollte. Lieferung bis zum Bordstein oder direkt in die Wohnung, Altgeräteentsorgung und Anschlussservice. Alles natürlich gegen Aufpreis, der kleine Wermutstropfen dabei. Nach ca. 1 Woche wurde dann telefonisch der Liefertag vereinbart. Nach meinem Geschmack etwas unflexibel, denn es stand jeden Tag nur 9 Uhr zur Debatte. Erst nach einigem Hin und Her und etlichen Stönern am anderen Ende, ließ sich der gute Herr darauf ein, seine Leute um 12 Uhr zu uns zu schicken. Diese kamen extrem pünktlich und waren wirklich mega nett.

Anlieferung bis in die Wohnung: 29,- Euro

Altgeräteentsorgung: 17,90 Euro

 

Einfache Handhabung oder Diplomarbeit? Die Inbetriebnahme war kinderleicht. Für jeden, der auch nur ansatzweise eine Gebrauchsanweisung lesen kann, ist die Bedienung kein Problem. Alles ist wunderbar erklärt und bebildert. Keine dubiose Übersetzung, bei der man die Bedeutung der Sätze erraten muss, nein, ein ganzes Heft auf Deutsch, juhu ;-). Neben einem Serviceheft lag auch ein Ratgeber bei. Darin gibt es Tipps zur Fleckenentfernung, Pflegesymbolerklärungen, Textilbeschreibungen und alles Mögliche zu diversen Funktionen der Maschine. Eine kurze Auflistung aller Funktionen steht noch einmal auf einer magnetischen Tafel, die man irgendwo an der Maschine anpappen und zwischendrin nachschauen kann, wenn man unschlüssig ist.

Aufstellen/Anschließen: Erste Amtshandlung ist das Entfernen der 4 Transportsicherungen. Sollte man dies vergessen, merkt man das spätestens bei erstem Gebrauch. Die Maschine wäre sehr laut, würde wahrscheinlich einmal quer durch den Raum marschieren und im schlimmsten Falle wäre sie sogar anschließend defekt. Werkzeug lag im Montagebeutel, somit war das Entfernen kein Problem. Auch dabei waren die 4 Abdeckungen, die die Löcher verschließen, welche von den Transportsicherungen hinterlassen wurden. Das Einklicken der Abdeckungen klappte zwar nicht so leicht wie beschrieben, war aber letztlich auch machbar.

Es folgte das Anschließen der Wasserzu- und ablaufschläuche. Dies geschieht ja nicht anders als bei der vorigen Waschmaschine und dürfte allgemein kein Problem sein. Daher spare ich mir mal weitere Erläuterungen. Zum Schluss musste die Maschine noch ausgerichtet und die Füßchen eingestellt werden. Wir brauchten fast nichts ändern, sie stand laut Wasserwaage gerade und wir murkelten dann nicht weiter daran herum.

Inbetriebnahme: Nach Anschluss an die Stromversorgung und Öffnen des Wasserhahns gings dann endlich los. Ohne Wäsche ließ ich die Maschine im Programm „Trommel reinigen“ bei 90 Grad laufen. Dies geschieht, um mögliche Prüfwasserreste ab Werk zu entfernen. In die Waschmittelschublade Kammer 2 kommt zuerst 1 Liter Wasser, anschließend in die gleiche Kammer etwas Waschmittel. Dieses Programm sollte auch dann durchgeführt werden, wenn die entsprechende Lampe blinkt. Nach Schließen des Einfüllfensters, muss einklicken, kann der Hauptschalter gedrückt werden. Die Trommel wird kurzzeitig beleuchtet, auch nach Öffnen/Schließen des Fensters. Die Beleuchtung erlischt von alleine. Hat man das gewünschte Programm gewählt, drückt man den Startknopf rechts auf dem Bedienfeld. Nach Beendigung des Programms piepst die Maschine 2x im Abstand von ca. 1 Minute und auf dem Display erscheint eine Null. Das Fenster kann geöffnet und die Wäsche entnommen werden.

Funktionen gibt es genug. Das Bedienfeld rechts erleichtert mit seiner Touch-Funktion die Handhabung enorm. Nur die Programme selbst müssen über den Hauptschalter durch Drehung eingestellt werden. Der Schalter dreht sich extrem leicht, kein Hacken, kein lautes Einrasten.

 

Das Display ist bei Betrieb beleuchtet und zeigt die Temperatur, die Umdrehung beim Schleudern und die Waschdauer an. Mithilfe der Touchfunktion können die Werte, je nach Programmwahl, verändert werden. Oben drüber zeigen kleine Striche Wasser- und Energieverbrauch an. Auch eine Kindersicherung ist auf dem Display zu finden. Diese kann aktiviert werden, um das Verstellen der Programme zu verhindern. Sämtliche Tasten- und Hinweissignale können deaktiviert oder in der Lautstärke verändert werden.

Die Maschine verfügt über ein Unwuchtkontrollsystem. Für eine gleichmäßige Wäscheverteilung versucht sie mehrfach anzuschleudern, verringert im ungünstigen Fall die Drehzahl oder schleudert gar nicht. Super finde ich das Aquastopp-System. Es schützt vor Überschwemmungen, falls doch mal etwas defekt sein sollte. Auch gegen eine Waschmittelüberdosierung ist die Maschine gewappnet. Sie erkennt diese und passt das gewählte Programm entsprechend an.

Programme gibt es wirklich viele. Man kann z.B. zwischen ökologisch optimierten Programmen oder Programmen bei starken Flecken wählen. Es gibt ein Mix-Programm und einen extra kurzen Waschgang von 15 Minuten. Das finde ich besonders gut. Bei Wäsche, die einfach nur leicht verschwitzt ist, ohne Flecken oder anderen reinigungspflichtigen Optionen, muss man nicht ewig warten und Strom verbrauchen. Man wäscht sie einfach ganz kurz durch und fertig.

Fazit: Inzwischen wasche ich seit ca. 2 Monaten 1x pro Woche 2-3 Maschinen und bin vollstens zufrieden (toi toi toi). Die Maschine ist genau das, was ich mir vorgestellt habe und auch beim Preis kann ich nicht wesentlich meckern. Beim Service hätte ich mir mehr Entgegenkommen gewünscht, daher muss ich da ein paar Bewertungspunkte abziehen.

 

Waschmaschine: ♥♥♥♥♥

Preis: ♥♥♥♥

Service: ♥♥♥

Clever spielen – Das kleine Einmaleins

***Werbung*** Produktbewertung (unbezahlt), Ware selbst gekauft

Für meine Förderkids immer auf der Suche nach tollen Lernspielen, stieß ich vor einiger Zeit auf das Kartenspiel „Clever spielen – Das kleine Einmaleins“.

Besonders Kindern mit großen Lernproblemen geht Spaß und Motivation verloren, wenn pures Auswendiglernen auf dem Plan steht. Sie verstehen den Sinn dieser Art des Lernens nicht und finden es einfach nur langweilig. Wer sogar prinzipiell Schwierigkeiten hat, sich etwas zu merken, wird an solchen Aufgaben wirklich zu knappern haben.

In meinem Förderunterricht lege ich daher viel Wert auf das spielerische Lernen.

„Clever spielen“ eignet sich prima, um das kleine 1×1 zu vertiefen.

Das Spiel besteht aus 100 Karten, mit allen Zahlen, die benötigt werden, um die 1×1-Reihen von 1 bis 10 zu legen. Dabei können alle 10 Reihen gleichzeitig gelegt werden. Somit wird ermöglicht, dass ganz verschiedene Spielregeln aufgestellt werden können. Man kann abwechselnd so viele Karten ziehen, bis eine Reihe fertig ist oder man legt querbeet alle Zahlen abwechselnd auf den Tisch, muss sie aber in die richtige 1×1-Folge integrieren. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Die Kinder haben damit wirklich viel Spaß und haben das Spiel ausgiebig getestet. Ich selbst bin begeistert, dass die Kids so toll mitmachen und sich tatsächlich auch mal ohne große Anstrengung konzentrieren.

Eine kurze Spielanleitung liegt dem Karton bei.

Gekostet hat das Spiel 4,95 Euro, also ein echt guter Preis für viel Spaß.

Hierfür gibt es von mir 5 Testherzchen      ♥♥♥♥♥

 

Fotos: Daniela Lungwitz-Mohamad

Einhorn-Fans aufgepasst – Kleine Verlosung zum 4. Advent

***Werbung*** Markenabbildungen/Markennamen (unbezahlt) Produkt selbst gekauft

Einhorn-Fans können bis zum Sonntag, 4. Advent, eine der begehrten und leider schon lange vergriffenen Einhornschokolade oder einen süßen Einhorn-Schlüsselanhänger aus Plüsch gewinnen.

Creative Look-Einhorn Schokolade Verlosung kostenlos

 

Mitmachen ist ganz einfach. Kommentiert unter diesem Beitrag, warum Ihr Einhorn-Fans seid und welchen der 3 Gegenstände Ihr gewinnen möchtet. Hinterlasst bitte eine Mailadresse, wenn Ihr keine Follower meines Blogs seid, damit ich Euch kontaktieren kann.

Jeder ab 18 Jahren, der seinen Wohnsitz in Deutschland hat, kann gewinnen. Ich informiere die Gewinner per Mail. Sollte ein Gewinn verloren gehen, übernehme ich keine Haftung. Diese Verlosung ist ein rein privates Gewinnspiel.

***Gewinnspiel beendet***

Wer Deko liebt, liebt Wayfair.

***Werbung*** Markennennung Produkttest

Ich jedenfalls habe mich in den tollen Online-Shop sofort verliebt. Auf wayfair.de kann man nach Herzenslust wunderschöne Möbel und Dekoartikel für seine Wohnung finden. Wohnexperten geben Vorschläge für kreative Einrichtungen und spüren die neusten Style-Trends auf.

Vor ein paar Wochen testete ich eine Bodenvase, die unseren Flur aufpeppen soll. Und das tut sie definitiv. Durch ihren silbernen Mosaik-Look spiegelt sie das Sonnenlicht in unterschiedlichen Farben wider und wirft hübsche glitzernde Akzente an die Wände.

Creative Look-Bodenvase Wayfair

 

Einen kleinen Kritikpunkt äußerte ich schon gegenüber Wayfair. Die Vase hat eine unterschiedlich geschwungene Form, ist unten dünner, als oben. Dadurch leidet ein wenig die Standfestigkeit. Bei normalem Gebrauch stört das wenig, aber jeder, der ein Haustier hat, das gerne Möbelstücke umstreift und markiert, versteht meine Bedenken. Sie könnte nämlich dann leicht kippen.

Creative Look-Bodenvase Wayfair

Noch ist nichts passiert, aber das ungute Bauchgefühl bleibt leider. Trotzdem ein tolles Produkte, welches wirklich sehr edel aussieht.

Fotos: Daniela Lungwitz-Mohamad