Tag-Archiv | Rezept

Bulgur mir Börek und Salat

Heute gibt es mal ein ganz einfaches, schnelles Rezept für Euch, was besonders gut zwischendurch zubereitet werden kann. Vielleicht ein guter Tipp für die wärmeren Monate, wo man leichteres Essen bevorzugt.

Was brauchen wir für 2 Personen? einige Blätter Filoteig, den man auch benutzt, um Apfelstrudel zu backen, 150g Bulgur, etwas Gemüsebrühe, Petersilie, 1 Paprikaschote, etwas Zitronensaft, eine halbe Gurke, 100 g Feta-Käse, 35 g Tomatenmark, 2 Lauchzwiebeln, 200g Joghurt, etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer

Zuerst wird Bulgur zubereitet. Während dieser köchelt, kann man sich in Ruhe an den Salat machen.

Brühe mit Wasser auf 300 ml auffüllen und in einen Topf geben. Wer frische Brühe hat, umso besser. Fett etwas abschöpfen und in den Topf geben. Nun noch aufkochen lassen, Bulgur einrühren, salzen und bei geringer Temperatur mit geschlossenem Deckel ungefähr 15 Minuten köcheln lassen.

Nun Gurke und Paprika würfeln, Petersilie zupfen oder hacken und Lauchzwiebeln in Ringe schneiden. Davon die hellgrünen Ringe mit Paprika, Gurke und Petersilie in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer mischen. Etwas Olivenöl und Zitrone dazu, fertig ist der leckere Salat.

Jetzt kann auch der Bulgur vom Herd, sollte aber noch ca. 10-15 Minuten zugedeckt ruhen. Tomatenmark kann aber schon untergerührt werden.

Für die Börek-Füllung einfach den Feta-Käse in ein kleines Schüsselchen bröseln, mit Petersilie und den restlichen Zwiebelringen vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Wenn das alles fertig ist, gehts an den Teig. Dazu nehmt am besten gleich 2 Filo-Teig-Blätter und legt sie übereinander. So reißt der Untergrund nicht so schnell und die Füllung weicht nicht gleich durch. Setzt 2 diagonale Schnitte, sodass Ihr 4 Dreiecke erhaltet. Je nach Laune könnt Ihr natürlich die Dreiecke nochmal kleiner machen. Das ist jedem Selber überlassen. Die Füllung wird jetzt einfach auf die Dreiecke gelegt, die Spitzen links und rechts eingeschlagen und alles nach oben hin, zur Spitze eingerollt. Das wars schon. Ich feuchte die obere Spitze immer noch etwas an und drücke den Teig etwas zusammen. So hält es noch besser.

Die Röllchen werden in etwas Öl rundum angebraten. Aber nicht länger als max. 1 Minute, sonst werden sie zu fest. Wer es weniger fettig mag, tupft sie anschließend mit etwas Küchenpapier ab.

Zum Schluss gebt Bulgur und Salat zusammen. Je nach Geschmack könnt Ihr Joghurt und Zitronensaft untergeben und alles schön anrichten.

Gnocchi in Tomaten-Spinat-Soße mit Schnittlauch-Walnussöl oder Sahnesoße

Wir brauchen für 2 Personen: 400 g Gnocchi, 75 g Babyspinat, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 Packung/Dose Tomatenstücke oder 3 Tomaten, 1 Paprika, 75 g Creme Fraiche, 2 Stiele Basilikum, 1 Portion Walnüsse, Salz, Pfeffer, Zucker, Olivenöl und Speiseöl.

Zuerst werden Zwiebel und Paprika gewürfelt, Knoblauch gehackt und die Basilikumblätter von den Stielen getrennt (Stiele bitte aufheben). Die Hälfte der Blätter ebenfalls hacken.

Zwiebel, Paprika, Knoblauch und Basilikumstiele in einen Topf geben und mit 2 El Öl anbraten. Anschließend 5 Minuten auf kleiner Stufe köcheln lassen.

Nun kann mit den Tomatenstücken in Soße abgelöscht werden. Bei frischen Tomaten diese einfach vorher in einem Topf mit etwas Öl köcheln, bis sie weich sind und genügend Flüssigkeit abgeben.

Alles muss jetzt 10 Minuten bei geringer Hitze weiterkochen. Die Basilikumtiele können dann entfernt werden. Dafür gibt man nun das gehackte Basilikum dazu und schmeckt mit Salz, Pfeffer und ein wenig Zucker ab.

Gnocchi mit 2 El Öl ca. 8 Minuten anbraten und zur Seite stellen. Creme Fraiche zur Soße geben und gut verrühren. Den Babyspinat ungekocht dazu geben und vermengen, bis er vollständig von der Soße aufgenommen wird. Das passiert in ein paar Sekunden und schon ist er verzehrbereit.

Nun noch die Gnocchi in die Soße geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für das Walnussöl den Schnittlauch in kleine Röllchen schneiden, Nüsse hacken, mit Olivenöl vermengen und mit Salz/Pfeffer abschmecken. Dies dann beim Anrichten über das Gericht geben und mit Bsilikumblättern garnieren.

Wer, wie ich, allergisch auf Tomaten reagiert, kann alternativ dazu eine Sahnesoße zaubern. Alle Schritte wie oben sind die Gleichen. Nur wird mit Kochsahne abgelöscht.

Zeit zum Kochen

Jetzt komme ich endlich mal zum Kochen.

Da ja aktuell noch fast alle Supermärkte leer gefegt sind und ich leicht genervt bin, 5x einkaufen zu gehen, um endlich alle Zutaten für 1 Gericht zusammen zu haben, bestelle ich vorübergehend Kochboxen bei Hello Fresh. Jede Woche suchen wir uns 3 Gerichte aus, die wir nachkochen. Alle Zutaten in benötigter Portionierung werden gekühlt geliefert. Kein Gerenne mehr, viel mehr Zeit und Spaß beim Kochen garantiert.

Da ich einige Allergien habe und einige Gewürze nicht mag, habe ich die meisten Rezepte abgewandelt und nach unserem Geschmack gekocht. Es sind also oftmals nicht die Original-Rezepte von Hello Fresh.

Kochen tue ich immer für 2 Personen.

Heute: Harissa-Hähnchenkeule mit Aubergine, Quinoa und Kräuter-Minze-Dip

Das brauchen wir: 2 Hähnchenkeulen oder Bruststücke (je nach Vorliebe), 1 Kochbeutel Reis oder 100 g Quinoa (je nach Vorliebe), 1 Knoblauchzehe, 1 Aubergine, 100 g Joghurt, 20 g Butter, 1 Tl Hühnerbrühe, 1 Tl Harissa, 2 El Sultaninen, 10g Mandelblättchen, etwas Minze und Petersilie, Öl, Salz, Pfeffer und 200 ml Wasser

Zuerst den Reis kochen wie auf der Packung angegeben. Wer Quinoa mag, spült in einem Sieb mit Wasser die Körner durch bis das Wasser klar ist. 200 ml Wasser aufkochen, Brühe und Quinoa dazu geben und 15 Minuten köcheln. Anschließend 10 Minuten zugedeckt quellen lassen.

Nun werden die Hähnchenkeulen mit Salz, Pfeffer und der Hälfte Harissa eingerieben. Achtung, Harissa ist sehr scharf. Bei meinem Fleisch lasse ich es weg. Das Hähnchen wird für 3 Minuten je Seite angebraten und kommt dann bei 150 Grad für 20 Minuten in den Backofen. Anschließend nochmal auf 250 Grad hochschalten und 5-10 Minuten backen, bis die Haut schön braun ist.

In der Zwischenzeit wird die Aubergine gewürfelt, mit der 2. Hälfte Harissa, Salz und Pfeffer gewürzt und in Öl gebraten, bis die Stücke weich oder bissfest sind (je nach Vorliebe).

Dann kann das Dip vorbereitet werden. Zum Joghurt geben wir gehackte Minze, Salz und Pfeffer. Alles gut verrühren und abschmecken.

Nun darf die Butter zusammen mit den gehackten Sultaninen, Knoblauch und Mandelblättchen in die Pfanne. Alles braten bis es goldbraun ist. Dies kann zum Reis oder Quinoa gegeben und untergemischt werden. Dazu kommt noch die Petersilie, Salz und Pfeffer.

Es darf angerichtet werden.

Rezept – Dicke Rippe a la DDR

Ossiblock hat wieder gekocht. Heute gibts eine dicke Rippe, ein Rezept, was man bei uns zu Hause nicht ganz so oft gekocht hat, da man nicht immer und überall das passende Fleisch zu kaufen bekam. Aber wenn, dann wurde geschlemmt. Mit Quetschkartoffeln und Gemüse saß man dann völlig überfuttert auf der Couch und brauchte einen Absacker.

Guten Appetit und schaut mal hier vorbei.