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Post für Fleckchen

***Werbung für gemeinnützigen Verein***

Heute gabs Post, nur für mich. Naja, für meine Zweibeiner war auch etwas dabei, aber für mich gabs mehr. ;-)

                    Das riecht soooo gut. Ich muss das einfach markieren.

Oh, wie fein. Alles meins.


Der Karton schnuppert auch leer noch sehr gut. Ich mach mal ein kleines Nickerchen.

Danke „Samtpfoten Neukölln e.V.„, schnurrrrrr.

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RelaxoCat – Spieluhr für Fellnasen

Aus aktuellen Anlass hier noch einmal mein Testbericht zu RelaxoCat. Mein Kater benutzt es auch nach 2 Jahren noch und ich bin noch immer begeistert. Es hilft ihm tatsächlich, entspannter mit Stress umzugehen.

Creative Look

*Werbung* Testgerät kostenlos

Kurz vor Weihnachten habe ich an einem Gewinnspiel der Fa. AGILA ® teilgenommen und für unseren Kater ein Gerät namens RelaxoCat im Wert von 130,- Euro gewonnen. Vielen Dank nochmal!!!

Hierbei handelt es sich um einen handgroßen runden Gegenstand, der aussieht, wie ein kleiner Lautsprecher. Er spielt eine beruhigende Musik ab, die für aufgeregte, gestresste Katzen tiefenentspannt wirken soll. Verpackt in einem hübschen, stabilen Koffer hat das Gerät samt Akku Platz und kann bequem überall verstaut werden. So hat man auch die Möglichkeit, das Gerät z.B. mit in den Urlaub zu nehmen, falls die Tiere ungern Auto fahren oder sich in fremder Umgebung unwohl fühlen.

SCreative Look-Katzen Beruhigung Silvester RelaxoCat

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Eigentlich wollte ich es gerne zu Silvester testen, da Fleckchen unheimliche Angst vor den Böllern und Raketen hat (ich übrigens auch). Leider war die Post mal wieder sehr langsam unterwegs und das Gerät kam erst im neuen Jahr an. Daher kann ich noch…

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Dieser Beitrag wurde am Oktober 24, 2018 in Dies & Das veröffentlicht.

Großer Malwettbewerb zum Weltkindertag

***Eigenwerbung für Verein***

Unser Verein „Wunschbäumchen Berlin – Gemeinsam etwas bewegen e.V.“ ruft zum Malwettbewerb für Kinder auf. Es gibt tolle Überraschungspakete für die Gewinner. Wer mitmachen möchte, kann sich gerne den aktuellen Beitrag durchlesen und hier klicken.

Viel Glück!!!

Schulbeginn mit Spaß

Gestern noch in der Kita, morgen schon dem Unterricht folgen … das fällt immer mehr Kindern augenscheinlich schwer.
In den letzten Jahren fand ich es besonders auffällig, dass enorm viele Erstklässler in meinen Förderunterricht kamen. Aktuell machen diese ca. 60 % meiner Schüler aus. Die Entwicklung finde ich sehr beängstigend.

Aber woran liegt das nun? Und was kann man besser machen, um seinem Kind den Übergang von der Kita in die Schule leichter zu gestalten?

Wie bei anderen Themen gibt es keine pauschale Lösung, die, wie von Zauberhand, alle 6-jährigen zu perfekten, lernfreudigen Menschlein macht. Das sollte auch keineswegs angestrebt werden. Trotzdem gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, dem eigenen Kind den Spaß am Lernen aufzuzeigen und zu erhalten.

  1. Ab dem 5. Lebensjahr empfehle ich den Eltern, sich gemeinsam mit dem Kind gedanklich auf die Einschulung vorzubereiten. Sehr hilfreich dabei sind Kinderbücher, die sehr behutsam, ohne Angst zu machen, zeigen, was in der Schule alles los ist. Dabei wird viel Wert auf Themen wie neue Freunde, Ausflüge, Sport, Malen und Basteln, Singen und Gartenarbeit gelegt. Das sind alles Dinge, die die Kids aus der Kita kennen. Somit müssen sie keine Angst vor ganz neuen Sachen haben.
  2. Ein halbes Jahr vor Schulbeginn dürfen dann langsam auch Schulmaterialien ausgesucht werden. Schultüte und Ranzen sind natürlich dabei die interessantesten Dinge, die den Kindern Vorfreude vermitteln sollten. Geht mit ihnen gedanklich durch, was sie gerne in der Zuckertüte hätten, zeigt ihnen nach dem Einkauf schon mal, wie man Hefte einschlägt, erklärt kurz, wofür später ein Zirkel benutzt wird und lasst Eure Kids provisorisch schon mal den Ranzen packen. So könnt Ihr gleich schauen, ob die Träger richtig eingestellt sind und nichts drückt.
  3. Nervt Eure Kinder bitte nicht täglich mit dem Thema. Auch, wenn Ihr mega stolz und aufgeregt seid. Manche Kinder empfinden Sätze wie „Dann bist Du schon ein großes Kind“ o.ä. als negativ. Sie haben Angst, bald nicht mehr „betuddelt“ zu werden und fürchten einen Aufmerksamkeitsentzug. Hört einfach auf Euer Bauchgefühl, jedes Kind reagiert anders.
  4. Wichtig!!! Eine positive Schuleingangsuntersuchung bedeutet nicht automatisch, dass ein Kind wirklich den Schulalltag problemlos meistert. Auch hier zählt Bauchgefühl. Niemand kennt Euer Kind besser als Ihr. Lasst Euch auch nicht von anderen Eltern oder Familienmitgliedern unter Druck setzen. Niemandem ist geholfen, wenn das Kind schon nach ein paar Wochen zum Schulverweigerer wird oder nach einem halben Jahr gesagt bekommt, dass es die 1. Klasse wiederholen muss. Dass da kein Spaß aufkommt, muss ich nicht extra erwähnen.
    Von allen Erstklässlern, die in meinem Förderkurs sind oder waren, wurden (bis auf 1) alle für schulfähig erklärt. 30 % davon wurden nach einem halben Jahr komplett aus der Schule genommen und durften noch einmal ein Halbjahr zu Hause bleiben. Später schafften sie alle die 1. Klasse recht locker. 20 % mussten die 1. Klasse tatsächlich wiederholen. Der Rest mühte sich redlich, nahm 2x pro Woche Förderunterricht und erreichte die 2. Klasse mit viel Anstrengung.
  5. Egal welcher Herkunft ein Kind ist, bitte niemals vergessen, dass in der Schule Deutsch gesprochen wird. Wächst ein Kind mehrsprachig auf, ist das wirklich toll und bewundernswert. Dennoch sollte die deutsche Sprache schon von Klein auf eine besondere Bedeutung erlangen.
    Beispiel aus der Praxis: Ein Junge, 6 Jahre alt, türkischen Ursprungs (betrifft aber alle anderen Nationalitäten ebenso), wird eingeschult. In der Familie wird ausschließlich türkisch gesprochen. Er ging in eine türkische Kita (auch hier wurde nur türkisch gesprochen). Nach ein paar Wochen erhielten die Eltern eine Nachricht von der Schule, dass der Junge die 1. Klasse nicht besteht, da er nicht einmal seinen Namen schreiben kann. Er versteht keine Anweisungen, kennt keinen einzigen Buchstaben, spricht mit niemandem etc.
    Woher sollte er dies auch alles können? Er begann praktisch erst mit 6 Jahren, sich mit der deutschen Sprache zu beschäftigen. Aber auch nur in der Schule. Zu Hause änderte sich da leider nichts.
    Liebe Eltern, was gibt es Schöneres, als mit dem Kind gemeinsam eine Sprache zu lernen? Ebnet Eurem Kind den Weg und fangt schon zeitig an, ihm die deutsche Sprache näherzubringen. Besorgt Euch Kinderbücher und lernt zusammen.
  6. Damit ein Kind die nötige Schulreife erlangt, bedarf es einiger persönlicher Eigenschaften. Geduld ist bei vielen Kindern ein echtes Problem. Sehr oft fällt mir auf, dass Kinder dazwischenreden, wenn ich mich mit ihren Eltern unterhalte. Werden sie nicht gleich gehört, endet das oftmals in Wutausbrüchen. Hieran kann man schon frühzeitig mit dem Kind arbeiten, denn in der Schule ist es einfach nicht machbar, sich jedem Kind sofort und gleichzeitig zu widmen. Einfache Regeln helfen hier schon weiter.
    Auch das Verlieren muss gelernt sein. Jeder kennt es bestimmt. Man macht Gesellschaftsspiele und lässt das Kind gewinnen, damit es nicht traurig ist. Leider bereitet diese Handlung den meisten Kindern im späteren Leben große Schwierigkeiten. Kinder müssen lernen, auch mal Niederlagen einzustecken. Sie sollten begreifen, dass jeder auch seine Schwächen hat und dazu stehen darf.
    Eine gewisse Selbständigkeit in der Schule wird vorausgesetzt. Bindet Eure Kinder zu Hause in kleinere Hausarbeiten ein. Übt mit ihnen den Einkauf beim Bäcker, das Wegräumen von Gegenständen im Kinderzimmer, das eigenständige Anziehen etc. Sollte Euer Kind noch nicht alleine seine Schuhe binden können, zieht ihm Schuhe mit Klettverschlüssen an. Das sorgt für weniger Stress und Unfallgefahr. Näht ihm personalisierte Schilder in die Kleidung, das macht eine eventuelle Suche beim Sportunterricht ein wenig leichter.
  7. Wichtigster Punkt!!! Zeigt immer Interesse am Schulalltag des Kindes. Lasst es in ruhiger Atmosphäre erzählen, was alles am Tag passiert ist. Lobt viel und bestraft nie bei schlechten Noten. Motivation ist hier das Zauberwort. Bleibt in engem Kontakt mit dem Lehrer, damit bei Lernproblemen rechtzeitig gehandelt werden kann.

Clever spielen – Das kleine Einmaleins

***Werbung*** Produktbewertung (unbezahlt), Ware selbst gekauft

Für meine Förderkids immer auf der Suche nach tollen Lernspielen, stieß ich vor einiger Zeit auf das Kartenspiel „Clever spielen – Das kleine Einmaleins“.

Besonders Kindern mit großen Lernproblemen geht Spaß und Motivation verloren, wenn pures Auswendiglernen auf dem Plan steht. Sie verstehen den Sinn dieser Art des Lernens nicht und finden es einfach nur langweilig. Wer sogar prinzipiell Schwierigkeiten hat, sich etwas zu merken, wird an solchen Aufgaben wirklich zu knappern haben.

In meinem Förderunterricht lege ich daher viel Wert auf das spielerische Lernen.

„Clever spielen“ eignet sich prima, um das kleine 1×1 zu vertiefen.

Das Spiel besteht aus 100 Karten, mit allen Zahlen, die benötigt werden, um die 1×1-Reihen von 1 bis 10 zu legen. Dabei können alle 10 Reihen gleichzeitig gelegt werden. Somit wird ermöglicht, dass ganz verschiedene Spielregeln aufgestellt werden können. Man kann abwechselnd so viele Karten ziehen, bis eine Reihe fertig ist oder man legt querbeet alle Zahlen abwechselnd auf den Tisch, muss sie aber in die richtige 1×1-Folge integrieren. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Die Kinder haben damit wirklich viel Spaß und haben das Spiel ausgiebig getestet. Ich selbst bin begeistert, dass die Kids so toll mitmachen und sich tatsächlich auch mal ohne große Anstrengung konzentrieren.

Eine kurze Spielanleitung liegt dem Karton bei.

Gekostet hat das Spiel 4,95 Euro, also ein echt guter Preis für viel Spaß.

Hierfür gibt es von mir 5 Testherzchen      ♥♥♥♥♥

 

Fotos: Daniela Lungwitz-Mohamad