„Schaklin“, „Dscheremi“, „Schajenn“ und Co.

In Eschweiler gibt es einen neuen Erdenbürger, Schaklin. Kein Scherz. „Die von Gott geschützte“ Jaqueline wurde tatsächlich von ihren Eltern als Schaklin im Namensregister eingetragen. Ich bin mal gespannt wie viele „Käwin“, „Schajenn“ oder „Schantalle“ es in den nächsten Jahren geben wird. ;-)

Die beliebtesten Vornamen 2014 waren übrigens bisher Elias, Luca und Alexander bei den Jungs und Julia, Laura und Anna bei den Mädchen.

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4 Kommentare zu “„Schaklin“, „Dscheremi“, „Schajenn“ und Co.

    • Total schlimm. Find ich auch. Zum Glück können Namen später auch gewechselt werden, aber als Kind wird sie erstmal richtig vera…. werden.

      • Das kann ich mir gut vorstellen. Gibt sogar Statistiken darüber, dass bestimmte Namen es leichter haben im Alltagsleben und andere schon von Anfang an kämpfen müssen.

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