Archiv | April 2014

Katzenwäsche

Schnell noch Hände waschen …

 

Creative Look - Katzenwäsche

… und ab ins Bettchen.

 

Creative Look - Katzenwäsche

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Zeichnungen von Papa

Vorhin war ich bei meiner Mama und habe u.a. mit ihr die Schubfächer nach alten Erinnerungen durchsucht. Da fiel mir Papas Zeichenmappe in die Hände. Ich dachte schon, die existiert gar nicht mehr. Papa hat früher viel gemalt als er noch jünger war und seine Hände ruhig. Später hat er sein Hobby leider nicht mehr weitergeführt. Schade eigentlich, er hatte Talent finde ich. Ich werde ab und zu mal einige Zeichnungen einstellen weil es traurig wäre, wenn sie nie jemand zu Gesicht bekäme. Also hier die erste Bleistiftzeichnung. Modell war meine Mama als sie noch ganz jung war.

Creative Look - Bleistiftzeichnung

Dany`s Buchlieblinge

Als ich noch ganz klein war gehörte das Buch „Backe Backe Kuchen“ zum all abendlichen Einschlafritual. Schön groß und für Kinderhände super geeignet enthält es lettische Reime und Märchen und erschien im Verlag ©LIESMA Riga.

Creative Look - DDR Kinderbuch

Schon auf dem Cover ist ein sehr bekanntes Märchen zu sehen, „Der Pfannkuchen“. Der kleine Pfannkuchen rollt seiner Bäckerin davon und erkundet die Welt. Mit viel List entkommt er dem Appetit der Tieren, muss sich aber dem Fuchs geschlagen geben, denn der war schlauer.
Ich glaube dieses Märchen kannte fast jedes Kind, was in der DDR aufgewachsen ist.

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Mittester für Hair Doctor

Die liebe Biene hat mal wieder tolle Produkte fürs Haar testen dürfen und ich wurde durch Glück zum Mittester. Vielen Dank an dieser Stelle an Biene, die ein wunderbares Blog führt und uns an neuen Errungenschaften teilhaben lässt. Diesmal geht es um Haargel und Shampoo der Firma Hair Doctor.

Creative Look - Hair Doctor

Das Gel habe ich erst einmal an meinen Mann weiter gereicht, da er täglich welches benutzt, ich nur ab und zu. Der Duft ist nicht unbedingt frauentypisch. Es kann somit auf jeden Fall von Männern benutzt werden. Mein Mann empfindet es als angenehm und unaufdringlich. Er hat es sowohl bei trockenem als auch nassem Haar benutzt und konnte bezüglich der Festigkeit keinen wesentlichen Unterschied feststellen. Die Haare blieben den gesamten Tag über gut frisiert. Eine klare Empfehlung von seiner Seite.

Ich habe mich da eher auf das Color Protect Shampoo gestürzt, weil ich gerade meine Haare getönt habe und es hasse, wenn die Farbe schon nach wenigen Wäschen raus geht. Färben ist übrigens keine Alternative für mich. Nach dem Tönen habe ich das Shampoo jetzt insgesamt 4 Mal verwendet und kann noch keine „Entfärbung“ der Haare feststellen. Es sieht noch aus wie am 1. Tag. Die längerfristige Anwendung wird dann zeigen, was 2-3 Wochen später für ein Ergebnis erzielt wird. Der Duft ist angenehm, das Gefühl beim Waschen ebenfalls. Die Haare fühlen sich einfach sehr gepflegt an und sind gut kämmbar. Zwischenfazit: Empfehlenswert.

(N)ostalgie – Ferienlager

Ein Thema, wozu ich nur wenig aus meinem persönlichen Erfahrungsschatz beisteuern kann, sind die DDR-Ferienlager. Meist waren die Kinder sehr glücklich, wenn sie mal weg von Elternhaus und Schule konnten um ihre Freiheiten zu genießen und mit anderen rumzutollen. Dazu brauchte jedes Kind ein Teilnehmerheft, in dem sämtliche Kinderkrankheiten, Angaben zu den Eltern und die Angabe über Schwimmfähigkeiten verzeichnet waren.

Creative Look - DDR Ferienlager Teilnehmerausweis

Aber ich war ja bekanntlich eine Memme und konnte mir nichts Schlimmeres vorstellen als 2 Wochen ganz alleine an einem fremden Ort mit fremden Menschen zu verbringen. So weit ich mich erinnere, fuhr ich auch nur ein einziges Mal mit, aber nur weil Mama dabei war. Sie arbeitete nämlich in der Betreuung als Gruppenleiterin.Sie benötigte einen ähnlichen Ausweis in dem auch notwendige Weiterbildungsmaßnahmen eingetragen wurden.

Creative Look - DDR Gruppenleiter Ferienlager

Unsere Fahrt ging nach Rostock. Im Stadtteil Evershagen war unsere Klasse in einem Schulneubau untergebracht, was eigentlich sehr angenehm war. Im Prinzip war jeder Tag straff durchgeplant. Wir besuchten Museen, wanderten in den nächst gelegenen Ort Lütten Klein und schauten uns die Werften an. Am Nachmittag hatten wir Freizeit, die wir mit Einkaufsbummel oder Tischtennis spielen verbrachten. Für den abendlichen Discogang waren wir noch zu jung, also mussten wir früh in unsere Betten. Eigentlich fand ich es gar nicht so schlecht dort, bis ich eines Morgens am Frühstückstisch saß und meine Mama vermisste. Sie war immer bei mir und hätte mich nie alleine gelassen. ;-) Irgendwas stimmte nicht. Meine Mama war im Krankenhaus, sie hatte sich beim reinigen des Abwaschbeckens an einer Kante des Abflusses verletzt. Der tiefe Schnitt am Finger musste genäht werden und ich saß stundenlang wie auf Kohlen, bis sie endlich wieder da war. Nun hatte ich gänzlich die Lust am Ferienlager verloren und war froh, dass es ein paar Tage später wieder nach Hause ging.