Backpapier für Faule

Bisher war ich immer die jenige, die groß rumtönte, niemals einen Kuchen zu backen ohne viiiiel Butter aufs Blech zu geben. Naja, manchmal kann man es sich nicht aussuchen. Vorhin hatte ich so einen Appetit auf meinen Lieblingskuchen und nicht mehr viel Butter im Haus. Das letzte Stückchen brauchte ich für den Teig. Somit ging die Springform leer aus. Nun musste doch das Backpapier herhalten. Bisher hatte ich nie Lust es so zuzuschneiden, dass das Eckige ins Runde passt ;-) und so dümpelt es in einer Ecke vor sich hin. Dann fiel mir ein, dass ich letztens Backpapier gekauft habe, das schon von Hause aus rund ist. Nun ja, jetzt war der Zeitpunkt gekommen, es auszuprobieren.

PicMonkey Collage

Die Seiten sind schon eingeschnitten worden, so passt es super in die Form. Es lässt sich einfacher auslegen als gedacht.

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Auch der Kuchen ist prima geworden. Nichts angebacken, nichts schwarz. Eine gute Alternative, falls ich mal wieder die Butter vergesse zu kaufen ;-).

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18 Kommentare zu “Backpapier für Faule

  1. Stimmt. Wir haben das Blech immer mit Sonja eingefettet.
    Das Butterbrotpapier war gut für alles: Stullen einwickeln, Strickmuster oder die Digedags abpausen… ;-)

    • Das glaub ich Dir sogar. Apfelkuchen auf dem Blech, mit Rosinen und so? Voll lecker!!!!! Ich bin sonst nie so Freund von Backpapier. Mach das noch auf die Altmodische. Aber heute gings nicht.

      • Nö – Apfelkuchen runde Form mit Loch..
        Backpapier ist für Idioten wie mich – also totsicher.
        Ich hab das in meiner Kindheit probiert, war überzeugend. Offensichtlich… ;-)

      • Hohoho…..na stell mal Dein Licht nicht unter den Scheffel. Gabs damals schon Backpapier? Wir hatten nur Butterbrotpapier. Das haben wir auch zum Abpausen genommen haha.

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