Themenwoche „Jahresrückblick“ am Samstag

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Schon 5 Tage lang begleiten wir Euch nun durch unseren Jahresrückblick und genau wie das Jahr, endet bald auch unsere Top 5 – Liste. Bevor ich es morgen vergesse, möchte ich jetzt nochmal ein kleines Dankeschön verschicken an Mona, die diese Aktion ins Leben gerufen hat und an die 3 anderen im Bunde, die mitgemacht haben.

Mona – http://beautyandthebeam.wordpress.com/, Jana – http://deep-red-nail-polish.blogspot.de/  Christina – http://strawberrylove1.blogspot.co.at/  Steffi – http://Fraeuleinseptum.wordpress.com/,

Heute geht es um die Top 5 – Bücher 2013. Hier bräuchte ich eigentlich eine Top 100 – Liste, weil ich in meinem Leben so viele Bücher gelesen habe, dass ich sie gar nicht mehr zählen kann, aber ich versuche, mich einfach mal festzulegen.

Platz 5: Der Zauberer der Smaragdenstadt von Alexander Wolkow. Es ist ein Buch aus meiner Kindheit und wurde von mir gefühlte 1000 Mal gelesen. Anderen vielleicht bekannt unter dem Titel „Der Zauberer von Oz“ erlebt Elli mit ihrem Hund Totoschka viele spannende Abenteuer im Zauberland, nachdem ihr Häuschen bei einem Sturm weggetragen wurde. Sie trifft den eisernen Holzfäller, den feigen Löwen und den Scheuch, kämpft gegen böse Zauberer, lernt verschiedene lustige Völkchen kennen und zeigt auf lehrreiche Art, was gute Freundschaft alles bewegen kann. Das Buch ist wunderschön illustriert und macht lesesüchtig. Gut, dass Wolkow noch viele Fortsetzungsbücher schrieb, in denen nicht nur Elli sondern auch ihre Verwandten immer wieder neue und wundersame Länder und Gestalten erkunden. Eine Buchreihe, die mit Sicherheit nicht nur Kinder verzaubert. Ganz ganz großen Dank an Wolkow, der meine Kindheit mit seinen Geschichten noch bunter machte.

Platz 4: ES von Stephen King. Ein Autor, der mich mit seinen Bücher schon seit Jahrzehnten begleitet. Er schreibt so geniale Storys, dass ich mich jedes Mal frage, wie ein Mensch bloß auf solche Ideen kommen kann und das wie am Laufband. Sein Ideenreichtum scheint unerschöpflich zu sein. Bevor ich ES las, sah ich vorab schon die Verfilmung dazu. Seitdem machen mir Clowns irgendwie Angst ;-). Pennywise, so sein Name, lebt in der Kanalisation und taucht alle 27 Jahre auf, um sich Kinder zu holen. Er lebt von dessen Angst. Eine Gruppe gehandicapter Kids im Alter von 11 Jahren, „Der Club der Verlierer“ genannt, versucht ihn in den 60er Jahren zu bekämpfen und scheint ihn besiegt zu haben. Fast 30 Jahre später, auf Grund eines Schwurs, kommen sie wieder zusammen und versuchen es erneut. Man sieht die Entwicklung, die jeder Einzelne genommen hat und kann gut die erwachsene Person mit der damals Kindlichen verknüpfen. Wer phantastische und spannende Horrorromane mag, sollte dieses Buch nicht verpassen. Ein absolutes Meisterwerk von King.

Platz 3: Der Rache süßer Klang von Karen Rose. Diese Autorin habe ich erst vor ein paar Jahren für mich entdeckt und kaufe seitdem jedes ihrer Bücher. Jeder Roman ist eine gute Mischung aus Spannung und einer kleinen Love-Story. In diesem Buch greift Rose das Thema Frauenhaus auf und bindet es in ihre Geschichte ein. Ihre Hauptperson Sue leitet diese Einrichtung und beschützt trotz guter Menschenkenntnis eine Mörderin, die sich bei ihr eingeschlichen hat. Die gute Absicht von Sue bringt sie bald in Lebensgefahr.

Platz 2: Der Patient von John Katzenbach. John Katzenbach habe ich vor ungefähr einem Jahr für mich entdeckt. “Der Patient” war mein erstes Buch von ihm, seitdem kann ich es kaum erwarten, weitere Romane von ihm zu lesen. Ein Meister des Thrillers, unglaublich interessanter Schreibstil und kreative Romanfiguren. Ich liebe seine Bücher. Diesmal geht es um einen New Yorker Psychiater namens Dr. Frederick Stark. Ausgerechnet an seinem 53. Geburtstag beginnt sein schlimmster Alptraum. Er findet in seiner Praxis einen Brief von “Rumpelstilzchen”mit dem Satz: “Willkommen am ersten Tag Ihres Todes!” Stark muss ein perfides Spiel spielen und in 15 Tagen herausfinden, wer “Rumpelstilzchen” ist, ansonsten stirbt jeder, der ihm etwas bedeutet. Es sei denn … er opfert sich selbst. Nun beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und es scheint kein Entrinnen zu geben.

Platz 1: Splitter von Sebastian Fitzek. Für mich der beste Autor der letzten Jahren. Marc, seine Hauptperson, weiß nicht mehr, wie er weiterleben soll, nach dem seine Frau bei einem Autounfall verstarb, an dem er die Schuld trägt. Er selbst trägt seit dem Unfall einen Splitter im Kopf. Das Einzige, was er will, ist vergessen. Dafür geht er ein psychiatrisches Experiment ein und ahnt nicht, dass es in einem weiteren Alptraum endet. Es war mal wieder extrem spannend und bis zum Ende hin nicht erkennbar, was wirklich hinter all dem steckt. Eines der besten Bücher, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Für Thrillerfreunde unbedingt zu empfehlen.

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